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Wieso der Name Gwiki:
Der Name Gwiki wird abgeleitet von GrenzlandnetzWiki ![]()
Hier wird alles Wissenswerte über den Bezirk Braunau am Inn und über den Landkreis Altötting stehen.
Sie können oben im Alphabetischen Index alles Eintragen. Auch Ihre Firma vorstellen wenn Sie wollen. Es entstehen für Sie keinerlei Kosten.
Oder Sie sind auf irgendeinem Gebiet ein Spezialist? Teilen Sie mit uns Ihr Wissen!
Gwiki wird kontinuierlich mit Wissen erweitert. Zu allen Themen, aber vor allem in Bezug auf unsere Region die Interessieren könnten.
Ihr könnt euch aktiv bei der Erweiterung der Wissensdatenbank beteiligen.
Mann musste sich nicht Registrieren um mitzumachen!
Aber leider ist jetzt der Fall eingetreten, dass wir mit Spam bombardiert worden sind, und jetzt kann man leider nur mit Registrierung mitmachen.
Natürlich wird bei uns Datenschutz GROSS geschrieben. Es gilt die Datenschutzerklärungvon http://www.grenzlandnetz.com.
Um mit Gwiki Arbeiten zu können, sind einige Grundlegende Dinge mit dem Umgang und der Syntax von DokuWiki zu beachten bzw. zu lernen.
Unter dem vorangegangenen Link ist eine Anleitung auf Deutsch und sehr zum Durchlesen empfohlen.
Gwiki (manchmal auch nur Wiki) ist eine Technik zum gemeinschaftlichen Bearbeiten von Webseiten.
Die Idee ist überaus einfach: auf jeder Seite gibt es einen bearbeiten-Verweis. Jeder Registrierte-Benutzer kann diesen Bearbeitungsverweis anwählen und die Seite direkt im Browser bearbeiten. Sie können ihre Version speichern, die dann ohne Verzögerung auf der Webseite gezeigt wird.
Gwiki ermöglicht es einer lose zusammenhängenden Gruppe von Menschen, gemeinsam Webseiten hervorzubringen. Genau das versuchen wir hier: Die Erstellung eines freien, vollständigen, aktuellen und zuverlässigen Wissensführer über unsere gemeinsame Grenzregion. Gwiki ist das Werkzeug, das wir dafür verwenden.
Da die Schwelle zum Bearbeiten einer Seite sehr niedrig ist, fühlen sich (hoffentlich) viele dazu eingeladen, kleine Änderungen zu machen oder komplett neue Artikel hinzuzufügen. Aber niemand ist dazu verpflichtet, wenn es ihm nicht behagt.
Zudem gibt es keine Art von redaktionellem Überprüfungsprozess. Unsere „Redaktion“ ist über das gesamte Internet verteilt – jeder ist gleichberechtigter Redakteur. Wenn jemand einen Fehler auf einer Seite sieht, kann er den Fehler einfach beheben. Fertig! Das Wissen von jedem erreicht uns in Echtzeit – genau so, wie Wissenshungrige es brauchen.
Die niedrige Hemmschwelle zum Verändern von Artikeln führt dazu, dass Artikel typischerweise in kleinen Schritten aufgebaut werden und durch häufiges Bearbeiten immer besser und besser werden.
So erstellt z.B. die erste Person, die den Artikel beginnt, nur ein Skelett aus Überschriften und fügt vielleicht noch einen oder zwei inhaltliche Sätze hinzu. Einen solchen Anfang nennen wir im Wiki-Jargon Stub (engl. Stummel). Der nächste fügt weitere Informationen hinzu, die der übernächste vielleicht noch ergänzen kann. Irgendwann kommt jemand und kombiniert ein paar Sätze oder Absätze, damit sie sich flüssiger lesen. Ein anderer korrigiert einige Tippfehler, und schließlich hat jemand das Gefühl, den Artikel vollständig überarbeiten zu müssen, damit er mehr unserem Stil entspricht.
Nach und nach nähert sich unser Schriftstück immer weiter an das Ideal eines richtig informativen, qualitativ hochwertigen Artikels an. Sicherlich wird es auf diesem langen Weg auch Rückschläge geben, aber langfristig betrachtet können Gwiki-Artikel nur besser werden.
Natürlich, jeder der schon einige Zeit im Internet verbracht hat, lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen. „Ja, klar, alles wird besser und besser.“ sagst du vielleicht. „So was passiert vielleicht im Traumland La-La-Welt! In der echten Welt kann jeder Artikel durch irgendein bescheuertes Gör innerhalb von weniger als zwei Sekunden mit LECKT MICH AM ARSCH!!! überschrieben werden.“
Das ist ein sehr begründeter Einwand. Da das Internet natürlich das ist, was es ist, passiert das oft. Eines der tollen Dinge bei Wikis ist allerdings, dass jeder solche Verunstaltungen wieder rückgängig machen kann. Genauso wie jeder verantwortlich für das Schreiben und Bearbeiten von Wiki-Artikeln ist, hat auch jeder die Verantwortung für den Schutz vor boshaftem Missbrauch.
Eine missbräuchliche Bearbeitung rückgängig zu machen – sei es ein Graffiti, Werbung oder sonst was – ist genauso einfach wie die missbräuchliche Bearbeitung selbst. Alle früheren Versionen eines jeden Artikels sind gespeichert und können von jedem abgerufen werden. Wenn also auf einer Seite nur ein Unsinnstext wie „I BIN DA GRÖSSTE“ steht, kann jeder Benutzer aus der Liste der früheren Versionen die letzte Version heraussuchen, die noch plausibel erscheint, und den Artikel wieder in diesen Zustand zurückversetzen. Kinderleicht!
Sicher, der Trottel kann zurückkommen und sein Graffiti - oder was auch immer - wieder hinein stellen. Aber es hat sich gezeigt, dass die Gemeinschaft der Wiki-Benutzer in solchen Fällen immer den längeren Atem hat. Normalerweise geben solche Störenfriede nach zwei oder spätestens drei Versuchen auf.
Niemand kann genau erklären warum, aber es scheint so zu sein, dass ein einzelner Pöbler keine Chance gegen eine engagierte Gemeinschaft hat, der ihr Projekt am Herzen liegt. Letztendlich wird es ziemlich schnell langweilig, immer und immer wieder die Seiten eines Wikis zu verändern, nur um BOB WOAR DO an einer Stelle des Internets lesen zu können. Davon abgesehen gilt das „Hacken“ eines Wiki-Servers nun wirklich nicht gerade als große Heldentat.
Natürlich passiert es relativ häufig, dass zwei oder mehrere Bearbeiter einer Gwiki-Seite nicht völlig übereinstimmen. Person A findet vielleicht, dass Joe's Imbiss in Hintertupfingen exzellentes Chili con Carne hat; Person B findet es jedoch grauenhaft. Welche Version bleibt im Gwiki?
In solchen Situationen zeigt sich eine weitere Stärke des schrittweisen Entstehungsprozesses von WikiWiki-Artikeln. Person A fügt vielleicht Joe's Imbiss der Liste der Restaurants von Hintertupfingen hinzu, B bearbeitet den Artikel danach und nimmt den Hinweis wieder heraus. A stellt ihn wieder hinein. B entfernt ihn wieder oder ändert die Empfehlung für das Chili in eine Kritik. Wenn sich dieser Kreislauf mehrfach wiederholt, haben wir einen sog. Edit War (engl. Bearbeitungskrieg). Und worin liegt nun die Stärke?
Wir versuchen in solchen Fällen, einen Kompromiss zu erarbeiten. Personen A und B handeln eine Formulierung aus, die unseren Zielen am dienlichsten ist und achten insbesondere darauf, dass der neutrale Standpunkt gewahrt bleibt. Durch Bearbeiten und Diskutieren erreichen wir einen Konsens – eine Version des Artikels, die dem Wissenshungrigen die nötigen Informationen gibt um seine eigenen Entscheidungen treffen zu können.
Der Nachteil dieser Methode ist allerdings, dass gewagte, provokative, eigenwillige oder kontroverse Meinungsäußerungen abgemildert oder ganz aus den Artikeln entfernt werden. Damit können wir leben. Gwiki ist keine Unterhaltungs- oder Fantasy-Website. Es geht hier um eine Wissensdatenbank, eine Referenz, die praktische, sachbezogene Informationen zur Verfügung stellt. Damit ist Gwiki vielleicht nicht so Aufsehen erregend wie etwas, das nur von einer Person geschrieben wurde, aber wir legen eben mehr Wert auf praxisnahe, wertvolle, gut lesbare und genaue Informationen.